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Kinder, die noch vor dem Teenager-Alter mit einem regelmäßigen Tabakkonsum beginnen, das Komatrinken als persönliches Hobby gefunden haben und anstelle einer Aktivität im Sportverein die Freizeit am Liebsten vor dem Fernseher oder der Spielekonsole verbringen, haben gute Chancen die öffentlichen Rentenkassen durch eine allzu kurze Zeit des Daseins als Rentner nicht allzu sehr zu belasten. Ein früher Tod schont die durch die demografische Entwicklung schon sehr belasteten öffentlichen Mittel und wer als braver Arbeitnehmer über Jahrzehnte in das Rentensystem einzahlt und anschließend kaum oder überhaupt nicht in den Genuß des Leistungsbezugs kommt, trägt dazu bei, dass die Renten der anderen Bezieher gesichert bleiben. Auch meint so manch ein junger Mensch, nicht über eine Zusatzvorsorge wie zum Beispiel der Riester Rente vorsorgen zu müssen. Man möchte ohnehin nicht alt werden und sorgt über den eigenen Lebenswandel auch dafür, dass dies zumindest wahrscheinlich wird. Doch haben wir heute ein System der Gesundheitsversorgung, das auch so manchem Menschen, der in der Vergangenheit ein nicht gesundheitsförderndes Leben geführt hat, so einige Unterstützung geben kann. Und so mag es auch schon den einen oder anderen Kettenraucher gegeben haben, der das neunzigste Lebensjahr oder mehr erreicht hat. Wer dann nicht für das Alter vorgesorgt hat, mag sich wundern über einen Lebensstandard, der in vielerlei Hinsicht überhaupt nicht mehr dem entspricht, was man in jüngeren Jahren gewohnt war.
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